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Wie wirkt die cleanbox?

7. November 2020

... und ist die UVC-Strahlung gefährlich?

Wenn Bernd hier so locker leicht das modicap zur Desinfektion in die cleanbox hängt - ist es dann auch tatsächlich ungefährlich? Reingung von VR-Brillen - so einfach?


Zuerst zum Allgemeinen:

Die cleanbox wirkt mittels UVC-Strahlen. Diese kommen natürlicherweise von der Sonne, werden aber von der Erdatmosphäre vollständig ausgefiltert, was bedeutet, dass die natürlichen UVC-Strahlen die Erdoberfläche überhaupt nicht erreichen.

Zur Desinfektion wird also künstlich erzeugte UVC-Strahlung verwendet. Um richtig wirken zu können, wird eine ausreichend hohe Strahlendosis benötigt.


Hört sich ja erst einmal etwas gefährlich an, oder?


Tatsächlich ist UVC-Strahlung für den menschlichen Körper nicht ganz auf die leichte Schulter zu nehmen. Denn die eigentliche Wirkung, die wir zur Hygiene-Anwendung nutzen, nämlich die Zerstörung von DNA, macht vor Menschen und deren Zellen natürlich nicht Halt.

Deshalb eignet sich UVC-Strahlung auch - entgegen kursierender Meldungen - nicht zur Heilung von Covid-19, sondern lediglich zur Reinigung von Oberflächen.



Nun verwendet aber die cleanbox UVC-Strahlung. Können wir uns da sicher fühlen?

Die Antwort ist so simpel wie schnell: JA!



Die eingesetzten Acryl-Fenster verhindern vollständig, dass UVC in das Umfeld des Gerätes dringt.

Außerdem werden die UVC-LEDs sofort ausgeschaltet, wenn die Tür geöffnet wird. Das Gerät lässt sich auch nicht starten, wenn die Tür noch offen ist. Der Schließmechanismus lässt eine Reinigung nur mit geschlossener Tür zu.


So kann die cleanbox also ganz entspannt zur Reinigung und Desinfektion der VR-Brille genutzt werden.

Keine Gefahr

Kein Abfall

Keine horrenden Stromkosten

Keine Chemikalien

Keine Viren und Bakterien!

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Neue Module: Mehr Vielfalt, mehr Praxisnähe Mit dem jüngsten Update erweitert VR4Care sein Portfolio um zwei praxisorientierte Module: Neugeborenenpflege und Brustkrebs. Beide Themen wurden in enger Zusammenarbeit mit Pflegeexpertinnen und -experten entwickelt, um realitätsnahe Szenarien zu schaffen, die Auszubildenden und Fachkräften eine moderne, sichere und motivierende Lernumgebung bieten. Neugeborenenpflege: Dieses Modul wurde in Zusammenarbeit mit Frauke Bruns und der Bildungsakadamie Volmarstein im Rahmen einer Masterthesis erstellt. Hier erleben Lernende, wie verantwortungsvoll die Erstversorgung von Neugeborenen ist: ein erster Schrei und der Ablauf muss sitzen. In diesem Prüfungsmodus trainieren die Lernenden Schritt für Schritt die Vorbereitung für die Erstversorgung. In zukünftig geplanten ergänzenden Teil-Modulen kann die Vorbereitung der Erstversorgung für Erstlerner dann unter Anleitung geübt werden. Brustkrebs: Das Brustkrebsmodul ist ein reines Theoriemodul und widmet sich der medizinischen Wissensvermittlung rund um die Erkrankung. Im Mittelpunkt stehen die Erkennung von Tumoren, das Verständnis verschiedener Tumorarten und -größen, sowie typische Symptome und Risikofaktoren. Ziel ist es, Lernende für die Bedeutung der Früherkennung zu sensibilisieren und ein solides Grundverständnis für Krankheitsbilder, Diagnoseverfahren und anatomische Zusammenhänge zu schaffen. Interaktive Visualisierungen und klar strukturierte Inhalte helfen dabei, komplexe medizinische Themen verständlich und einprägsam aufzubereiten – ideal für den Einsatz in theoretischen Unterrichtseinheiten oder Selbstlernphasen. Durch die Anschauliche Gestaltung möchten wir aktiv zum Thema Brustkrebsvorsorge beitragen. Gerade auch als Projektpartner von MammAware , einem von Interreg geförderten Forschungsprojektes zum Thema Brustgesundheit und Früherkennung, möchten wir besser auf das Thema und dessen Wichtigkeit aufmerksam machen.
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