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Virtual Skijumping

Bernd Kaltenbach • 9. März 2026

Vom VR-Konzept zur eigenen Erlebnisattraktion

Kabetec übernimmt das Virtual Skijumping an der Schonacher Langenwaldschanze

Wie fühlt es sich an, von einer Skisprungschanze zu starten? Der Blick ins Tal, die Spannung am Startbalken und der Flug durch die Luft – ein Erlebnis, das normalerweise nur Profi-Athleten vorbehalten ist.

Mit Virtual Skijumping in Schonach machen wir genau dieses Gefühl für Besucher erlebbar. Mithilfe moderner Virtual-Reality-Technologie können Gäste selbst in die Rolle eines Skispringers schlüpfen und einen virtuellen Sprung von der Langenwaldschanze erleben.


Von der Idee zur VR-Attraktion

Das Projekt Virtual Skijumping haben wir von Anfang an begleitet: von der ersten Idee über die Konzeption bis hin zur technischen Umsetzung. Unser Ziel war es, ein realitätsnahes VR-Erlebnis zu entwickeln, das sowohl sportliche Faszination als auch modernste Technologie verbindet.

Unsere Leistungen im Projekt:

  • Entwicklung des VR-Konzepts für das Skisprung-Erlebnis
  • Produktion und Integration der immersiven VR-Inhalte
  • Auswahl und Einrichtung der passenden VR-Hardware
  • Aufbau einer stabilen technischen Infrastruktur für den Besucherbetrieb

So entstand eine Virtual-Reality-Attraktion, die Sport, Tourismus und digitale Erlebniswelten miteinander verbindet.


Skisprung in Virtual Reality erleben

Beim Virtual Skijumping Erlebnis in Schonach tauchen Besucher vollständig in die Perspektive eines Skispringers ein. Mit der VR-Brille stehen sie virtuell am Startbalken der Langenwaldschanze, blicken ins Tal und erleben den Absprung sowie den Flug über die Schanze aus der Ich-Perspektive.

Das Ergebnis ist ein immersives VR-Erlebnis, das sowohl für Sportfans als auch für Familien, Klassenausflüge, Vereine und Touristen spannend ist – und gleichzeitig vollkommen sicher.


Ab April 2026: Betrieb durch kabetec

Ab dem 01. April 2026 betreiben wir Virtual Skijumping als Pächter der Gemeinde Schonach selbst. Damit endet unsere Rolle nicht mehr bei Konzeption und Umsetzung – wir kümmern uns nun auch um den laufenden Betrieb der VR-Attraktion.

Durch die direkte Betreuung können wir nun auch neue Ideen integrieren. Geplant sind bereits zusätzliche Virtual-Reality-Erlebnisse rund um Sport und Natur sowie eine Möglichkeit für Catering, die das Angebot an der Langenwaldschanze künftig erweitern sollen.


Virtual Reality als Erlebnis im Tourismus

Projekte wie Virtual Skijumping zeigen, welches Potenzial Virtual Reality im Tourismus bietet. VR ermöglicht es, Emotionen zu transportieren, Orte neu erlebbar zu machen und Besuchern Perspektiven zu eröffnen, die im echten Leben nur wenigen Menschen zugänglich sind.

Mit Virtual Skijumping ist in Schonach eine innovative VR-Attraktion im Schwarzwald entstanden – und für uns ein Projekt, das Technologie, Erlebnisdesign und regionale Identität verbindet.

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Letzte Woche waren wir beim CareX Festival in Minden – zwei Tage voller Austausch, neuer Perspektiven und toller Gespräche rund um Pflege, Innovation und Zukunftsfähigkeit. Am 20. und 21. Januar durften wir vor Ort unsere Pflegesoftware VR4Care vorstellen – und waren dabei der einzige Anbieter mit Virtual Reality. Für uns besonders wertvoll: der direkte Dialog mit Pflegepraktikern, Trägern und Entscheidern darüber, wo Schulung, Einarbeitung und Wissenstransfer heute an ihre Grenzen stoßen – und wie immersive Technologien hier konkret in Form von VR-Trainings unterstützen können. Die Gespräche haben einmal mehr gezeigt: Innovation entsteht nicht durch Technik allein, sondern durch echte Anwendungsfälle, Akzeptanz im Alltag und Lösungen, die Pflege wirklich entlasten und bereichern. Genau hier setzt VR4Care an – mit realitätsnahen Trainings, sicherem Lernen und neuen Wegen der Wissensvermittlung. Und das unabhängig von verstaubter Wissensvermittlung. VR erlaubt Fehler, generiert Wissen und Sicherheit und schafft die Pflegestars von morgen!
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Am 16. Oktober fand an der Fachhochschule Vorarlberg (FHV) der Aktionstag zur Brustgesundheit statt – ein Tag voller spannender Vorträge, innovativer Ideen und intensiver Gespräche über Aufklärung, Früherkennung und Forschung. Wir durften als Projektpartner des MammAware-Forschungsprojektes vor Ort dabei sein und uns mit Fachleuten, Studierenden und Interessierten über die Rolle digitaler Technologien in der Gesundheitsbildung austauschen. Forschung trifft Praxis – Wissen sichtbar machen Am Aktionstag "Tag der Brustgesundheit" bot die FHV ein abwechslungsreiches Programm. Expert:innen aus Medizin, Pflege und Forschung gaben Einblicke in aktuelle Entwicklungen und Präventionsstrategien. Besonders beeindruckend war der Vortrag von Dr. Frank Hofmann von Discovering Hands, der die entscheidende Bedeutung der Früherkennung hervorhob. Ein zentrales Thema war das Interreg-Forschungsprojekt „MammAware“, das von Dr. Hubert Jocham vorgestellt wurde.  Ziel des Projekts ist es, mithilfe moderner Technologien – darunter auch Virtual-Reality-Elemente – neue Wege der Aufklärung und Schulung zu schaffen. Besonders spannend: Die Einbindung von sehbehinderten und blinden Frauen mit ihrem außergewöhnlich ausgeprägten Tastsinn. In Kooperation mit Discovering Hands werden sogenannte medizinisch-taktile Untersucherinnen (MTU) ausgebildet, die kleinste Gewebeveränderungen in der Brust frühzeitig ertasten können. Ein beeindruckendes Beispiel dafür, wie Vielfalt und Technologie gemeinsam Prävention stärken können. Daher war das besondere Highlight der musikalische Auftritt der blinden Merve, die zukünftig im Rahmen des Forschungsprojektes als MTU ausgebildet wird.
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Neue Module: Mehr Vielfalt, mehr Praxisnähe Mit dem jüngsten Update erweitert VR4Care sein Portfolio um zwei praxisorientierte Module: Neugeborenenpflege und Brustkrebs. Beide Themen wurden in enger Zusammenarbeit mit Pflegeexpertinnen und -experten entwickelt, um realitätsnahe Szenarien zu schaffen, die Auszubildenden und Fachkräften eine moderne, sichere und motivierende Lernumgebung bieten. Neugeborenenpflege: Dieses Modul wurde in Zusammenarbeit mit Frauke Bruns und der Bildungsakadamie Volmarstein im Rahmen einer Masterthesis erstellt. Hier erleben Lernende, wie verantwortungsvoll die Erstversorgung von Neugeborenen ist: ein erster Schrei und der Ablauf muss sitzen. In diesem Prüfungsmodus trainieren die Lernenden Schritt für Schritt die Vorbereitung für die Erstversorgung. In zukünftig geplanten ergänzenden Teil-Modulen kann die Vorbereitung der Erstversorgung für Erstlerner dann unter Anleitung geübt werden. Brustkrebs: Das Brustkrebsmodul ist ein reines Theoriemodul und widmet sich der medizinischen Wissensvermittlung rund um die Erkrankung. Im Mittelpunkt stehen die Erkennung von Tumoren, das Verständnis verschiedener Tumorarten und -größen, sowie typische Symptome und Risikofaktoren. Ziel ist es, Lernende für die Bedeutung der Früherkennung zu sensibilisieren und ein solides Grundverständnis für Krankheitsbilder, Diagnoseverfahren und anatomische Zusammenhänge zu schaffen. Interaktive Visualisierungen und klar strukturierte Inhalte helfen dabei, komplexe medizinische Themen verständlich und einprägsam aufzubereiten – ideal für den Einsatz in theoretischen Unterrichtseinheiten oder Selbstlernphasen. Durch die Anschauliche Gestaltung möchten wir aktiv zum Thema Brustkrebsvorsorge beitragen. Gerade auch als Projektpartner von MammAware , einem von Interreg geförderten Forschungsprojektes zum Thema Brustgesundheit und Früherkennung, möchten wir besser auf das Thema und dessen Wichtigkeit aufmerksam machen.
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