Update VR4Care
Bernd Kaltenbach • 7. November 2025
VR4Care wächst weiter – neue Module und spannende Einblicke in die Zukunft der Pflegeausbildung
Die virtuelle Pflegeausbildung entwickelt sich weiter – mit zwei neuen Modulen und einem Ausblick auf die kommenden Inhalte.

Neue Module: Mehr Vielfalt, mehr Praxisnähe
Mit dem jüngsten Update erweitert VR4Care sein Portfolio um zwei praxisorientierte Module: Neugeborenenpflege und Brustkrebs.
Beide Themen wurden in enger Zusammenarbeit mit Pflegeexpertinnen und -experten entwickelt, um realitätsnahe Szenarien zu schaffen, die Auszubildenden und Fachkräften eine moderne, sichere und motivierende Lernumgebung bieten.
Neugeborenenpflege:
Dieses Modul wurde in Zusammenarbeit mit Frauke Bruns
und der Bildungsakadamie Volmarstein im Rahmen einer Masterthesis erstellt.
Hier erleben Lernende, wie verantwortungsvoll die Erstversorgung von Neugeborenen ist:
ein erster Schrei und der Ablauf muss sitzen.
In diesem Prüfungsmodus trainieren die Lernenden Schritt für Schritt die Vorbereitung für die Erstversorgung.
In zukünftig geplanten ergänzenden Teil-Modulen kann die Vorbereitung der Erstversorgung für Erstlerner dann unter Anleitung geübt werden.
Brustkrebs:
Das Brustkrebsmodul ist ein reines Theoriemodul und widmet sich der medizinischen Wissensvermittlung rund um die Erkrankung.
Im Mittelpunkt stehen die Erkennung von Tumoren, das Verständnis verschiedener Tumorarten und -größen, sowie typische Symptome und Risikofaktoren.
Ziel ist es, Lernende für die Bedeutung der Früherkennung zu sensibilisieren und ein solides Grundverständnis für Krankheitsbilder, Diagnoseverfahren und anatomische Zusammenhänge zu schaffen.
Interaktive Visualisierungen und klar strukturierte Inhalte helfen dabei, komplexe medizinische Themen verständlich und einprägsam aufzubereiten – ideal für den Einsatz in theoretischen Unterrichtseinheiten oder Selbstlernphasen.
Durch die Anschauliche Gestaltung möchten wir aktiv zum Thema Brustkrebsvorsorge beitragen.
Gerade auch als Projektpartner
von MammAware, einem von Interreg geförderten Forschungsprojektes zum Thema Brustgesundheit und Früherkennung, möchten wir besser auf das Thema und dessen Wichtigkeit aufmerksam machen.

Letzte Woche waren wir beim CareX Festival in Minden – zwei Tage voller Austausch, neuer Perspektiven und toller Gespräche rund um Pflege, Innovation und Zukunftsfähigkeit. Am 20. und 21. Januar durften wir vor Ort unsere Pflegesoftware VR4Care vorstellen – und waren dabei der einzige Anbieter mit Virtual Reality. Für uns besonders wertvoll: der direkte Dialog mit Pflegepraktikern, Trägern und Entscheidern darüber, wo Schulung, Einarbeitung und Wissenstransfer heute an ihre Grenzen stoßen – und wie immersive Technologien hier konkret in Form von VR-Trainings unterstützen können. Die Gespräche haben einmal mehr gezeigt: Innovation entsteht nicht durch Technik allein, sondern durch echte Anwendungsfälle, Akzeptanz im Alltag und Lösungen, die Pflege wirklich entlasten und bereichern. Genau hier setzt VR4Care an – mit realitätsnahen Trainings, sicherem Lernen und neuen Wegen der Wissensvermittlung. Und das unabhängig von verstaubter Wissensvermittlung. VR erlaubt Fehler, generiert Wissen und Sicherheit und schafft die Pflegestars von morgen!

















