Aktuelles von kabetec - dem Spezialisten für alles rund um das Thema VR : VR Brille mieten für Seminare, Umbaukits für VR Brillen, Hygienelösungen für Ihr Business...

VR-Arena

Bernd Kaltenbach • 17. April 2026

Weltneuheiten ganz in der Nähe

Wie alles begann – Unsere Motivation

Es war einmal... eines Tages klingelte Bernds Telefon.
Ein Areal, das früher einen Greifvogelpark beherbergte, konnte von der Stadt Triberg gepachtet werden, die darin das umfangreiche Freizeitangebot erweitern wollte mit innovativen Ideen. Deshalb kam der damalige Bürgermeister mit einer Idee auf uns zu - die wir natürlich nciht ablehnen konnten.

Triberg ist bekannt für seine Wasserfälle, Kuckucksuhren und den Schwarzwald-Charme. Aber wir wollten bewusst einen Kontrast schaffen – etwas Modernes, Unerwartetes. Ein Angebot, das zeigt: Auch im Schwarzwald kann man Zukunft erleben.

Deshalb war schnell klar: einen virtuellen Klettergarten gibt es noch nirgendwo - ein perfektes Projekt also für Triberg - und für uns.


Die Umsetzung – Unsere Herangehensweise

Für uns war schnell klar: Eine VR Arena ist mehr als nur Technik. Es geht um das Gesamterlebnis.

Wir haben uns intensiv damit beschäftigt, wie Besucher - besonders Touristen - unsere Arena wahrnehmen:

- Sie haben oft nur begrenzt Zeit

- Sie suchen nach einzigartigen Erlebnissen

- Sie möchten etwas, das sie so nicht überall bekommen


Deshalb haben wir unsere Konzepte genau darauf ausgerichtet:

- Schneller Einstieg ohne Vorkenntnisse

- Kurze, intensive Erlebnisse mit Wow-Effekt

- Gemeinsame Aktivitäten für Familien, Paare und Gruppen

Und eine Weltneuheit reichte uns nicht: zusätzlich zum ersten VR-Kletterpark haben wir auch die Möglichkeit für gehandicapte Personen geschaffen, den Kletterpark zu erleben. Der barrierearme VR-Park ist der einzige Kletterpark weltweit, der auch für geh-eingeschränkte Personen sowie Rollstuhlfahrer geeignet ist.

Herausforderungen – Was wir gelernt haben


Der Weg war nicht immer einfach.

Wenn man ein Erlebnis kreiert, was es in dieser Form noch nirgends gibt, dann kann es viele kleine (und größere) Stolpersteine geben. Das Trackingysystem muss perfektioniert werden, die Lichtverhältnisse müssen optimal sein, User verhalten sich manchmal anders als geplant und und und...


Wir haben viele, viele Stunden in Testläufe und Änderungen investiert.

Ende Juli gab es ein Pre-Opening in der VR Arena mit vergünstigten Preisen. Hier haben wir die Gästeerfahrungen genutzt, um weiter an den Anwendungen zu arbeiten.

Offizieller Start der Arena in vollem Umfang war dann im Oktober 2025.

Seither beherbergt die VR Arena Triberg den virtuellen Hochseilgarten, den barrierearmen Hochseilgarten, einen AR-Escaperoom, den virtuellen Gleitschirmflug über Triberg, einen Kettensägensimulator sowie einen Funroom für Spiel und Spaß in Virtual Reality.

Für Einheimische – Mehr als nur ein einmaliger Besuch

Von Anfang an war uns wichtig, nicht nur auf Touristen zu setzen.

Wir wollten einen Ort schaffen, der auch für Menschen aus der Region relevant bleibt.

Deshalb wurden gezielt Angebote entwickelt wie:

  • Gruppenerlebnisse mit Freunden
  • Geburtstage und Events
  • regelmäßige neue Spiele und Inhalte

Das Ziel:
Ein Treffpunkt, an dem man nicht nur einmal war – sondern immer wieder zurückkommt.



Wer jetzt interessiert ist an einem eigenen VR-Erlebnis: Unsere Anwendung TrailXR kann individuell auf Kunden zugeschnitten werden und beietn das besondere Erlebnis!

von Bernd Kaltenbach 30. Juli 2026
Pflege lernen, bevor es ernst wird
von Bernd Kaltenbach 31. März 2026
Gemeinsames Treffen der Projektpartner im Schwarzwald
von Bernd Kaltenbach 17. März 2026
Wenn Hardware nicht macht, was man erwartet – unsere Erfahrungen mit haptischen Handschuhen
Das VirtualSkijumping in Schonach an der Langenwaldschanze powered by kabetec
von Bernd Kaltenbach 9. März 2026
Erlebe Virtual Skijumping in Schonach: Springe mit VR von der Langenwaldschanze. Konzept, Umsetzung und Betrieb durch kabetec.
von Bernd Kaltenbach 10. Februar 2026
TrailXR verbindet Bewegung, Immersion und Emotion zu einer einzigartigen Attraktion, die Aufmerksamkeit erzeugt und jede Fläche in ein echtes Erlebnis verwandelt.
von Bernd Kaltenbach 30. Januar 2026
Letzte Woche waren wir beim CareX Festival in Minden – zwei Tage voller Austausch, neuer Perspektiven und toller Gespräche rund um Pflege, Innovation und Zukunftsfähigkeit. Am 20. und 21. Januar durften wir vor Ort unsere Pflegesoftware VR4Care vorstellen – und waren dabei der einzige Anbieter mit Virtual Reality. Für uns besonders wertvoll: der direkte Dialog mit Pflegepraktikern, Trägern und Entscheidern darüber, wo Schulung, Einarbeitung und Wissenstransfer heute an ihre Grenzen stoßen – und wie immersive Technologien hier konkret in Form von VR-Trainings unterstützen können. Die Gespräche haben einmal mehr gezeigt: Innovation entsteht nicht durch Technik allein, sondern durch echte Anwendungsfälle, Akzeptanz im Alltag und Lösungen, die Pflege wirklich entlasten und bereichern. Genau hier setzt VR4Care an – mit realitätsnahen Trainings, sicherem Lernen und neuen Wegen der Wissensvermittlung. Und das unabhängig von verstaubter Wissensvermittlung. VR erlaubt Fehler, generiert Wissen und Sicherheit und schafft die Pflegestars von morgen!
von Bernd Kaltenbach 10. November 2025
Am 16. Oktober fand an der Fachhochschule Vorarlberg (FHV) der Aktionstag zur Brustgesundheit statt – ein Tag voller spannender Vorträge, innovativer Ideen und intensiver Gespräche über Aufklärung, Früherkennung und Forschung. Wir durften als Projektpartner des MammAware-Forschungsprojektes vor Ort dabei sein und uns mit Fachleuten, Studierenden und Interessierten über die Rolle digitaler Technologien in der Gesundheitsbildung austauschen. Forschung trifft Praxis – Wissen sichtbar machen Am Aktionstag "Tag der Brustgesundheit" bot die FHV ein abwechslungsreiches Programm. Expert:innen aus Medizin, Pflege und Forschung gaben Einblicke in aktuelle Entwicklungen und Präventionsstrategien. Besonders beeindruckend war der Vortrag von Dr. Frank Hofmann von Discovering Hands, der die entscheidende Bedeutung der Früherkennung hervorhob. Ein zentrales Thema war das Interreg-Forschungsprojekt „MammAware“, das von Dr. Hubert Jocham vorgestellt wurde.  Ziel des Projekts ist es, mithilfe moderner Technologien – darunter auch Virtual-Reality-Elemente – neue Wege der Aufklärung und Schulung zu schaffen. Besonders spannend: Die Einbindung von sehbehinderten und blinden Frauen mit ihrem außergewöhnlich ausgeprägten Tastsinn. In Kooperation mit Discovering Hands werden sogenannte medizinisch-taktile Untersucherinnen (MTU) ausgebildet, die kleinste Gewebeveränderungen in der Brust frühzeitig ertasten können. Ein beeindruckendes Beispiel dafür, wie Vielfalt und Technologie gemeinsam Prävention stärken können. Daher war das besondere Highlight der musikalische Auftritt der blinden Merve, die zukünftig im Rahmen des Forschungsprojektes als MTU ausgebildet wird.
von Bernd Kaltenbach 7. November 2025
Neue Module: Mehr Vielfalt, mehr Praxisnähe Mit dem jüngsten Update erweitert VR4Care sein Portfolio um zwei praxisorientierte Module: Neugeborenenpflege und Brustkrebs. Beide Themen wurden in enger Zusammenarbeit mit Pflegeexpertinnen und -experten entwickelt, um realitätsnahe Szenarien zu schaffen, die Auszubildenden und Fachkräften eine moderne, sichere und motivierende Lernumgebung bieten. Neugeborenenpflege: Dieses Modul wurde in Zusammenarbeit mit Frauke Bruns und der Bildungsakadamie Volmarstein im Rahmen einer Masterthesis erstellt. Hier erleben Lernende, wie verantwortungsvoll die Erstversorgung von Neugeborenen ist: ein erster Schrei und der Ablauf muss sitzen. In diesem Prüfungsmodus trainieren die Lernenden Schritt für Schritt die Vorbereitung für die Erstversorgung. In zukünftig geplanten ergänzenden Teil-Modulen kann die Vorbereitung der Erstversorgung für Erstlerner dann unter Anleitung geübt werden. Brustkrebs: Das Brustkrebsmodul ist ein reines Theoriemodul und widmet sich der medizinischen Wissensvermittlung rund um die Erkrankung. Im Mittelpunkt stehen die Erkennung von Tumoren, das Verständnis verschiedener Tumorarten und -größen, sowie typische Symptome und Risikofaktoren. Ziel ist es, Lernende für die Bedeutung der Früherkennung zu sensibilisieren und ein solides Grundverständnis für Krankheitsbilder, Diagnoseverfahren und anatomische Zusammenhänge zu schaffen. Interaktive Visualisierungen und klar strukturierte Inhalte helfen dabei, komplexe medizinische Themen verständlich und einprägsam aufzubereiten – ideal für den Einsatz in theoretischen Unterrichtseinheiten oder Selbstlernphasen. Durch die Anschauliche Gestaltung möchten wir aktiv zum Thema Brustkrebsvorsorge beitragen. Gerade auch als Projektpartner von MammAware , einem von Interreg geförderten Forschungsprojektes zum Thema Brustgesundheit und Früherkennung, möchten wir besser auf das Thema und dessen Wichtigkeit aufmerksam machen.
Show More