modicap + Coaching = VR Coaching mit Petra Isabel Schlerit
4. Juli 2020
Wir statten VR Coach Petra Isabel Schlerit aus
Lernen und Coaching
ist ein weiteres großes Feld, in der die virtuelle Realität immer wichtiger wird und an der auch wir
nun ein Stück teilhaben.
Seit 2020 ist Petra Isabel Schlerit
der erste zertifizerte VR Coach
Deutschlands.
Sie gibt VR Seminare und Workshops beispielsweise zum Thema Stressmanagement, Führungsstärke, Gesundheitsmanagement, Krisenbewältigung und vieles mehr.
Die Vorteile der VR
liegen dabei auf der Hand:
- durch das komplette Eintauchen in die virtuelle Welt ist Ablenkung quasi ausgeschlossen
- aktives Zuhören und genaues Hinhören wird unterstützt
- intensiveres Lernen durch aktive Teilnahme
- Neutralität der Avatare, dadurch ist ungezwungenes Lernen und Austausch (auch über hierarchische Grenzen hinweg) möglich
- Erweiterung der eigenen Perspektive
Mehr dazu unter
www.vr-seminare.de
Petra Isabel Schlerit setzt auf unsere modicaps, da sie Komfort, Hygiene und Sound perfekt miteinander verbinden.
Wann immer Sie also an einem VR Coaching oder Seminar von Petra Isabel Schlerit teilnehmen, nutzen Sie eines unserer modicaps.
Außerdem gestalten wir in Zusammenarbeit mit Petra Isabel Schlerit und Sebastian Ang (MRTV Business) Workshops zu folgenden Fragen:
Was kann VR im Business bewirken?
Wie setze ich die Technik ein?
Welche VR-Brillen gibt es?
Was kann ich damit alles umsetzen?
Wie gehe ich damit um?
Welche Angebote erhalte ich im VR?
Welche Vorteile bringt VR?
Wir freuen uns auf neue Ideen, Felder und Möglichkeiten!

Letzte Woche waren wir beim CareX Festival in Minden – zwei Tage voller Austausch, neuer Perspektiven und toller Gespräche rund um Pflege, Innovation und Zukunftsfähigkeit. Am 20. und 21. Januar durften wir vor Ort unsere Pflegesoftware VR4Care vorstellen – und waren dabei der einzige Anbieter mit Virtual Reality. Für uns besonders wertvoll: der direkte Dialog mit Pflegepraktikern, Trägern und Entscheidern darüber, wo Schulung, Einarbeitung und Wissenstransfer heute an ihre Grenzen stoßen – und wie immersive Technologien hier konkret in Form von VR-Trainings unterstützen können. Die Gespräche haben einmal mehr gezeigt: Innovation entsteht nicht durch Technik allein, sondern durch echte Anwendungsfälle, Akzeptanz im Alltag und Lösungen, die Pflege wirklich entlasten und bereichern. Genau hier setzt VR4Care an – mit realitätsnahen Trainings, sicherem Lernen und neuen Wegen der Wissensvermittlung. Und das unabhängig von verstaubter Wissensvermittlung. VR erlaubt Fehler, generiert Wissen und Sicherheit und schafft die Pflegestars von morgen!

Am 16. Oktober fand an der Fachhochschule Vorarlberg (FHV) der Aktionstag zur Brustgesundheit statt – ein Tag voller spannender Vorträge, innovativer Ideen und intensiver Gespräche über Aufklärung, Früherkennung und Forschung. Wir durften als Projektpartner des MammAware-Forschungsprojektes vor Ort dabei sein und uns mit Fachleuten, Studierenden und Interessierten über die Rolle digitaler Technologien in der Gesundheitsbildung austauschen. Forschung trifft Praxis – Wissen sichtbar machen Am Aktionstag "Tag der Brustgesundheit" bot die FHV ein abwechslungsreiches Programm. Expert:innen aus Medizin, Pflege und Forschung gaben Einblicke in aktuelle Entwicklungen und Präventionsstrategien. Besonders beeindruckend war der Vortrag von Dr. Frank Hofmann von Discovering Hands, der die entscheidende Bedeutung der Früherkennung hervorhob. Ein zentrales Thema war das Interreg-Forschungsprojekt „MammAware“, das von Dr. Hubert Jocham vorgestellt wurde. Ziel des Projekts ist es, mithilfe moderner Technologien – darunter auch Virtual-Reality-Elemente – neue Wege der Aufklärung und Schulung zu schaffen. Besonders spannend: Die Einbindung von sehbehinderten und blinden Frauen mit ihrem außergewöhnlich ausgeprägten Tastsinn. In Kooperation mit Discovering Hands werden sogenannte medizinisch-taktile Untersucherinnen (MTU) ausgebildet, die kleinste Gewebeveränderungen in der Brust frühzeitig ertasten können. Ein beeindruckendes Beispiel dafür, wie Vielfalt und Technologie gemeinsam Prävention stärken können. Daher war das besondere Highlight der musikalische Auftritt der blinden Merve, die zukünftig im Rahmen des Forschungsprojektes als MTU ausgebildet wird.

















