Die BESSERE modicap Black Edition
3. Juli 2020
Öfter mal was Neues...
NICHTS IST BESTÄNDIGER ALS DER WANDEL
deshalb dachten wir uns, wir verbessern unsere modicap Black Edition einfach noch ein bisschen.
Man nehme also die Black Edition, kombiniert Sie mit der konstruktiven Kritik unserer Kunden, würzt sie mit ein bisschen Hygiene und heraus kommt die bessere Version
der Black Edition:
✔ Ein zusätzliches Polster am Hinterkopf, um das Tragen NOCH angenehmer zu machen. Das Polster ist zudem natürlich noch abnehmbar, abwischbar und waschbar.✔ Einige Stimmen verrieten uns, dass sie die Kopfhörer als zu abstehend empfinden. Deshalb hat die neue Version nun Kopfhörerhalter mit verändertem Winkel. Somit liegen die original Sennheiser Kopfhörer noch besser auf den Ohren auf und der Sound kann besser transportiert werden und das Erlebnis wird immersiver✔ Ihr habt nun die Wahl: Kugelgelenk oder fixierte Kopfhörer.Wie das geht?Auf der Rückseite der Gelenk-Halterung befinden sich zwei Schräubchen, die sich individuell fixieren lassen. Somit könnt ihr euch die Kopfhörer einstellen, wie ihr es am Liebsten habt.Wer lieber weiterhin flexibel bleibt und problemloses Ein- und Aussteigen aus der VR Brille liebt, der lässt die Schrauben Schrauben sein und nutzt wie gehabt das geniale Kugelgelenk.Ihr entscheidet!Ihr habt bereits eine Black Edition und möchtet nun gerne nachrüsten? Sowohl das Hinterkopfpolster als auch die fixierbaren Kugelgelenke können nachgeordert werden 👍

Letzte Woche waren wir beim CareX Festival in Minden – zwei Tage voller Austausch, neuer Perspektiven und toller Gespräche rund um Pflege, Innovation und Zukunftsfähigkeit. Am 20. und 21. Januar durften wir vor Ort unsere Pflegesoftware VR4Care vorstellen – und waren dabei der einzige Anbieter mit Virtual Reality. Für uns besonders wertvoll: der direkte Dialog mit Pflegepraktikern, Trägern und Entscheidern darüber, wo Schulung, Einarbeitung und Wissenstransfer heute an ihre Grenzen stoßen – und wie immersive Technologien hier konkret in Form von VR-Trainings unterstützen können. Die Gespräche haben einmal mehr gezeigt: Innovation entsteht nicht durch Technik allein, sondern durch echte Anwendungsfälle, Akzeptanz im Alltag und Lösungen, die Pflege wirklich entlasten und bereichern. Genau hier setzt VR4Care an – mit realitätsnahen Trainings, sicherem Lernen und neuen Wegen der Wissensvermittlung. Und das unabhängig von verstaubter Wissensvermittlung. VR erlaubt Fehler, generiert Wissen und Sicherheit und schafft die Pflegestars von morgen!

Am 16. Oktober fand an der Fachhochschule Vorarlberg (FHV) der Aktionstag zur Brustgesundheit statt – ein Tag voller spannender Vorträge, innovativer Ideen und intensiver Gespräche über Aufklärung, Früherkennung und Forschung. Wir durften als Projektpartner des MammAware-Forschungsprojektes vor Ort dabei sein und uns mit Fachleuten, Studierenden und Interessierten über die Rolle digitaler Technologien in der Gesundheitsbildung austauschen. Forschung trifft Praxis – Wissen sichtbar machen Am Aktionstag "Tag der Brustgesundheit" bot die FHV ein abwechslungsreiches Programm. Expert:innen aus Medizin, Pflege und Forschung gaben Einblicke in aktuelle Entwicklungen und Präventionsstrategien. Besonders beeindruckend war der Vortrag von Dr. Frank Hofmann von Discovering Hands, der die entscheidende Bedeutung der Früherkennung hervorhob. Ein zentrales Thema war das Interreg-Forschungsprojekt „MammAware“, das von Dr. Hubert Jocham vorgestellt wurde. Ziel des Projekts ist es, mithilfe moderner Technologien – darunter auch Virtual-Reality-Elemente – neue Wege der Aufklärung und Schulung zu schaffen. Besonders spannend: Die Einbindung von sehbehinderten und blinden Frauen mit ihrem außergewöhnlich ausgeprägten Tastsinn. In Kooperation mit Discovering Hands werden sogenannte medizinisch-taktile Untersucherinnen (MTU) ausgebildet, die kleinste Gewebeveränderungen in der Brust frühzeitig ertasten können. Ein beeindruckendes Beispiel dafür, wie Vielfalt und Technologie gemeinsam Prävention stärken können. Daher war das besondere Highlight der musikalische Auftritt der blinden Merve, die zukünftig im Rahmen des Forschungsprojektes als MTU ausgebildet wird.

















