Aktuelles von kabetec - dem Spezialisten für alles rund um das Thema VR : VR Brille mieten für Seminare, Umbaukits für VR Brillen, Hygienelösungen für Ihr Business...

Wie kann ich die VR Brille zur Miete nutzen?

3. März 2021

Die Möglichkeiten der virtuellen Realität sind beinahe unbegrenzt und wachsen von Tag zu Tag weiter.

Doch wie können Sie die bei uns gemieteten Brillen im Business nutzen?

Für VR-Brillen gibt es unterschiedliche Anwendungsfelder:

Virtual Reality zur Unternehmensvorstellung

Nicht erst seit Corona haben virtuelle Unternehmensrundgänge durchaus Ihre Daseins-Berechtigung.

So können Sie Interessierten, Handelsvertretern, Geschäftspartner durch Ihre Unternehmensräume führen ohne selbst vor Ort sein zu müssen.

Schulungen in VR

Stellen Sie sich vor, Ihre Auszubildenden und Mitarbeiter müssten nicht mehr zu teuren Schulungen, sondern könnten sich ganz einfach eine AR/VR-Brille aufsetzten und trotzdem genauso gut lernen wie vor Ort.

Damit minimieren Sie außerdem die Risiken, die beispielsweise gefährliche Unterweisungen mit sich bringen. Denken Sie nur an Bergungen bei Feuerwehrleuten, elektronische Eingriffe in schwindelerregenden Höhen oder auch das praktische Lenken eines Flugzeuges für Piloten.

Ihre Mitarbeiter können direkt vor Ort Schulungen beiwohnen ohne dafür teure Maschinen anschaffen zu müssen.

Zudem dringt das in VR erlebte tief ins Hirn ein und hat einen hohen Praxisbezug.

Lernen in VR

Führungskompetenzen, Mitarbeitermotivation, Soft Skills, Teambuilding – dies und vieles mehr lässt sich hervorragend im virtuellen Raum lernen.

In speziellen VR-Seminaren und Coachings wird in eigens dafür programmierten und angelegten virtuellen Räumen Wissen angeeignet. Durch das Nutzen von Avataren wird somit ein Zusammengehörigkeitsgefühl geschaffen, das Gelernte wird schneller und besser im Gehirn verankert und ist damit auch nachhaltig und effektiv.


VR im Business anwenden: Mieten Sie die Headsets für Seminare, Schulungen, Workshops etc.

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Letzte Woche waren wir beim CareX Festival in Minden – zwei Tage voller Austausch, neuer Perspektiven und toller Gespräche rund um Pflege, Innovation und Zukunftsfähigkeit. Am 20. und 21. Januar durften wir vor Ort unsere Pflegesoftware VR4Care vorstellen – und waren dabei der einzige Anbieter mit Virtual Reality. Für uns besonders wertvoll: der direkte Dialog mit Pflegepraktikern, Trägern und Entscheidern darüber, wo Schulung, Einarbeitung und Wissenstransfer heute an ihre Grenzen stoßen – und wie immersive Technologien hier konkret in Form von VR-Trainings unterstützen können. Die Gespräche haben einmal mehr gezeigt: Innovation entsteht nicht durch Technik allein, sondern durch echte Anwendungsfälle, Akzeptanz im Alltag und Lösungen, die Pflege wirklich entlasten und bereichern. Genau hier setzt VR4Care an – mit realitätsnahen Trainings, sicherem Lernen und neuen Wegen der Wissensvermittlung. Und das unabhängig von verstaubter Wissensvermittlung. VR erlaubt Fehler, generiert Wissen und Sicherheit und schafft die Pflegestars von morgen!
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Am 16. Oktober fand an der Fachhochschule Vorarlberg (FHV) der Aktionstag zur Brustgesundheit statt – ein Tag voller spannender Vorträge, innovativer Ideen und intensiver Gespräche über Aufklärung, Früherkennung und Forschung. Wir durften als Projektpartner des MammAware-Forschungsprojektes vor Ort dabei sein und uns mit Fachleuten, Studierenden und Interessierten über die Rolle digitaler Technologien in der Gesundheitsbildung austauschen. Forschung trifft Praxis – Wissen sichtbar machen Am Aktionstag "Tag der Brustgesundheit" bot die FHV ein abwechslungsreiches Programm. Expert:innen aus Medizin, Pflege und Forschung gaben Einblicke in aktuelle Entwicklungen und Präventionsstrategien. Besonders beeindruckend war der Vortrag von Dr. Frank Hofmann von Discovering Hands, der die entscheidende Bedeutung der Früherkennung hervorhob. Ein zentrales Thema war das Interreg-Forschungsprojekt „MammAware“, das von Dr. Hubert Jocham vorgestellt wurde.  Ziel des Projekts ist es, mithilfe moderner Technologien – darunter auch Virtual-Reality-Elemente – neue Wege der Aufklärung und Schulung zu schaffen. Besonders spannend: Die Einbindung von sehbehinderten und blinden Frauen mit ihrem außergewöhnlich ausgeprägten Tastsinn. In Kooperation mit Discovering Hands werden sogenannte medizinisch-taktile Untersucherinnen (MTU) ausgebildet, die kleinste Gewebeveränderungen in der Brust frühzeitig ertasten können. Ein beeindruckendes Beispiel dafür, wie Vielfalt und Technologie gemeinsam Prävention stärken können. Daher war das besondere Highlight der musikalische Auftritt der blinden Merve, die zukünftig im Rahmen des Forschungsprojektes als MTU ausgebildet wird.
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